Osteopathische Behandlungen

Das Behandlungskonzept, basierend auf Osteopathie, Chiropraktik, Sprotmedizin, orthopädisch manuelle Therapie u.a., ist geeignet für jegliche Schmerzen am Bewegungsapparat und für die Behandlungen von Kindern und Babys .

Die Behandlungen beziehen sich auf Beschwerden am:

Um eine erfolgreiche Therapie durchzuführen, benötigt man immer eine fundierte Diagnose. Hierfür wird jedem Patienten und Beschwerdebild so viel Zeit gegeben, wie dafür notwendig ist. Durch eine eingehende Untersuchung mit manueller Diagnostik, Palpation und Funktionstests wird eine funktionelle Strukturanalyse erstellt, aus der sich unter Einbezug aller beeinflussenden Strukturen, eine ursachenorientierte Diagnose ergibt.

Durch die ganzheitliche Denk- und Herangehensweise, kann ein erfolgreiches Behandlungskonzept erstellt werden, bestehend aus Mobilisation von Gelenken, Manipulationstechniken, Traktion, Querfriktion, Bindegewebstechniken, Nervenpunktmassagen und Infiltrationen der betroffenen Weichteilstrukturen wie Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenkkapseln. Diese Methoden kommen aus der orthopädisch manuellen Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Neuraltherapie, Sportmedizin und chinesischen Medizin (siehe auch Therapieformen).

 

Schultergelenk

Als Gelenk mit dem größten Bewegungsumfang ist die Schulter nicht besonders stabil, vielmehr anfällig für Verletzungen und Verschleiß. Neben akuten Sehnenrissen durch Verletzungen, etwa beim Sport, können schon früh kleinste, zunächst wenig spürbare Risse auftreten. Mit der Zeit nehmen sie zu und führen zu Schulterbeschwerden.

Und: Bei einer abgenutzten, schon ausgefransten Schultersehne genügt eine plötzliche, aber keineswegs übermäßige Beanspruchung (Bagatelltrauma), damit das Gewebe stärker einreißt.

Wie kommt es überhaupt zu (chronischen) Schulterschmerzen?
Erst Überlastung, dann Verschleiß!

Verschleißerscheinungen an der Schulter plagen viele Menschen. Das Grundmuster: Chronische Überbelastung und Muskelungleichgewichte. Fast programmiert ist Schulterverschleiß bei „Überkopfarbeitern“, zum Beispiel Anstreicher, oder bei „Überkopfsportlern“ wie Handball- oder Tennisspielern. Aber auch eingefahrene, immer wieder gleiche Bewegungsabläufe unter Einsatz von Schulter, Arm und Hand am Bildschirm oder im Operationssaal können nach Jahren Probleme mit der Schulter bereiten.

Die verschleißbedingten Veränderungen gehen oft auf Kosten der Beweglichkeit. Eine scheuernde oder gar klemmende Schulter (engl. impingement) ist einem ständigen Reizzustand ausgesetzt. Dann dauert es nicht mehr lange, bis sich schmerzhafte Entzündungen und Schwellungen einstellen. Das betrifft hauptsächlich die so genannten Weichteilgewebe, die das Hauptgelenk der Schulter umgeben – Sehnen, Bänder, Schleimbeutel. Mögliche Folgen sind Risse und Verklebungen, Schrumpfungen der Gelenkkapsel, eine Kalkschulter und Schultersteife. Verschleiß in Form einer Arthrose kommt an den Schultergelenken seltener vor als zum Beispiel am Knie- oder Hüftgelenk. Dafür ist das Nebengelenk der Schulter am Schlüsselbeinende häufiger betroffen. Die Arthrose kann sich hier als Folge von Verletzungen wie zum Beispiel einer Schultereckgelenksprengung oder bei Rheuma entwickeln. Ebenfalls als Ursache kommt eine defekte Rotatorenmanschette infrage.

Unsere Therapiekonzept:
Das Behandlungskonzept besteht nach gestellter Diagnose z.B. aus Mobilisation des Schultergelenks bzw. auch die benachbarten Gelenkstrukturen (z.B. AC-Gelenk, BWS, HWS), Manipulationstechniken, Traktion, Querfriktion, Bindegewebstechniken, Nervenpunktmassagen und Infiltrationen der betroffenen Weichteilstrukturen wie Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenkkapseln. Diese Methoden kommen aus der orthopädisch manuellen Therapie, Osteopathie, ChiropraktikNeuraltherapie, Sportmedizin und chinesischen Medizin.