Osteopathische Behandlungen

Das Behandlungskonzept, basierend auf Osteopathie, Chiropraktik, Sprotmedizin, orthopädisch manuelle Therapie u.a., ist geeignet für jegliche Schmerzen am Bewegungsapparat und für die Behandlungen von Kindern und Babys .

Die Behandlungen beziehen sich auf Beschwerden am:

Um eine erfolgreiche Therapie durchzuführen, benötigt man immer eine fundierte Diagnose. Hierfür wird jedem Patienten und Beschwerdebild so viel Zeit gegeben, wie dafür notwendig ist. Durch eine eingehende Untersuchung mit manueller Diagnostik, Palpation und Funktionstests wird eine funktionelle Strukturanalyse erstellt, aus der sich unter Einbezug aller beeinflussenden Strukturen, eine ursachenorientierte Diagnose ergibt.

Durch die ganzheitliche Denk- und Herangehensweise, kann ein erfolgreiches Behandlungskonzept erstellt werden, bestehend aus Mobilisation von Gelenken, Manipulationstechniken, Traktion, Querfriktion, Bindegewebstechniken, Nervenpunktmassagen und Infiltrationen der betroffenen Weichteilstrukturen wie Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenkkapseln. Diese Methoden kommen aus der orthopädisch manuellen Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Neuraltherapie, Sportmedizin und chinesischen Medizin (siehe auch Therapieformen).

 

Nacken

Jeder zweite Erwachsene hat mindestens einmal im Leben mit Nackenschmerzen zu tun. Oft dabei: ein steifer Hals, Schmerzen an Schulter und Arm oder Kopfschmerzen.

Bis der Nacken streikt, hat er oft schon viel weggesteckt – mehr jedenfalls, als uns bewusst ist. Die unangenehm ziehenden oder bohrenden Schmerzen sind meist nur die Spitze des Eisbergs. Auch wenn der kalte Zug tags zuvor auf der Reise oder die Sonderschicht am Computer plausible Auslöser sind: In Wirklichkeit haben wir unser „Gestell“ vielfach schon lange überfordert, und zwar von Kopf bis Fuß. Mit anderen Worten: Hauptursachen für Nackenschmerzen sind Haltungsprobleme und chronisch überlastete Muskeln. Auf Dauer verkürzen und verhärten sie sich, sind bei Druck auf typische Stellen äußerst schmerzhaft. Schon eine geringfügige Zusatzbelastung, auch Stress, kann genügen, und die mühsam aufrecht erhaltene Balance ist dahin. Die Folge: Nichts geht mehr – Schmerzen und das Gefühl der Blockade zwingen zum Innehalten.

Unsere Therapiekonzept:
Das Behandlungskonzept besteht aus Mobilisation der Wirbelsäule und deren Gelenke (bzw. auch die benachbarten Gelenkstrukturen z.B. Schultergürtel), Manipulationstechniken, Traktion, Querfriktion, Bindegewebstechniken, Nervenpunktmassagen und Infiltrationen der betroffenen Weichteilstrukturen wie Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenkkapseln. Diese Methoden kommen aus der orthopädisch manuellen Therapie, Osteopathie, ChiropraktikNeuraltherapie, Sportmedizin und chinesischen Medizin.