Osteopathische Behandlungen

Das Behandlungskonzept, basierend auf Osteopathie, Chiropraktik, Sprotmedizin, orthopädisch manuelle Therapie u.a., ist geeignet für jegliche Schmerzen am Bewegungsapparat und für die Behandlungen von Kindern und Babys .

Die Behandlungen beziehen sich auf Beschwerden am:

Um eine erfolgreiche Therapie durchzuführen, benötigt man immer eine fundierte Diagnose. Hierfür wird jedem Patienten und Beschwerdebild so viel Zeit gegeben, wie dafür notwendig ist. Durch eine eingehende Untersuchung mit manueller Diagnostik, Palpation und Funktionstests wird eine funktionelle Strukturanalyse erstellt, aus der sich unter Einbezug aller beeinflussenden Strukturen, eine ursachenorientierte Diagnose ergibt.

Durch die ganzheitliche Denk- und Herangehensweise, kann ein erfolgreiches Behandlungskonzept erstellt werden, bestehend aus Mobilisation von Gelenken, Manipulationstechniken, Traktion, Querfriktion, Bindegewebstechniken, Nervenpunktmassagen und Infiltrationen der betroffenen Weichteilstrukturen wie Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenkkapseln. Diese Methoden kommen aus der orthopädisch manuellen Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Neuraltherapie, Sportmedizin und chinesischen Medizin (siehe auch Therapieformen).

 

Kniegelenk

Knieschmerzen bei jungen oder sportlich aktiven Menschen beruhen überwiegend auf Verletzungen. Später stehen Verschleißerkrankungen wie Arthrose im Vordergrund.

Das größte Gelenk

Das Kniegelenk mit seinen zahlreichen Bändern und der umgebenden Muskulatur ist das größte Gelenk des Körpers. Es verbindet unsere zwei längsten und stärksten Knochen miteinander, den Oberschenkelknochen und das Schienbein. Als Scharniergelenk lässt es sich beugen und strecken. Ist es gebeugt, kann man auch den Unterschenkel kreiseln. Insofern stellt es letztlich ein Drehwinkelgelenk dar. Die Knie verhelfen uns zum Stehen und Gehen, Laufen und Springen, Klettern und Tanzen, was natürlich längst nicht alles ist. In gebeugter Stellung machen sie gutes Sitzen erst wirklich möglich. Oder Hocken und Knien – so nützlich wie unbequem, ja kniefeindlich diese Körperhaltungen auch sein mögen.
Überhaupt erstaunlich, was die Kniegelenke alles aushalten. Man denke nur an die unvorstellbar vielen Kilos, die selber schon gewichtige Athleten heute stemmen: Die Rekordmarke liegt inzwischen bei weit über zwei Doppelzentnern. Ein athletisch trainierter „Knieapparat“ toleriert kurzfristig sogar eine senkrecht einwirkende Last von mehr als einer Tonne. Das sollte man als Non-Profi aber lieber nicht ausprobieren.
Zwar reagiert jedes Knie anders. Aber der Aufbau bringt von vornherein eine gewisse Anfälligkeit für Verletzungen oder Verschleiß mit sich. Das liegt daran, dass die knöchernen Gelenkteile oder -partner nicht harmonisch ineinander greifen, um entsprechend abgesicherte Bewegungen auszuführen. Mit anderen Worten: Die Gelenkpartner sind nicht besonders kongruent. Vielmehr werden sie nur durch Bänder und Muskeln zusammengehalten und geführt. Und nicht jeder hat hier athletische Kraftpakete vorzuweisen.
Besonders Übergewicht, Fehlstellungen wie ein X- oder O-Bein und bestimmte, ständig eingenommene Zwangshaltungen belasten die Knie. Zum Beispiel Arbeiten im Knien und Hocken (die Kniescheiben drücken allein schon beim Hocken stark gegen die Gleitflächen, je tiefer die Hocke, desto mehr...). Oder ständiges Gehen und Laufen auf hartem oder unebenem Grund. Kommen dauernd Krafteinsätze dazu, nimmt der Druck im Knie erheblich zu. Das Gewebe wird schlechter durchblutet, Verschleiß und Knieschmerzen sind programmiert.

Unsere Therapiekonzept:
Das Behandlungskonzept besteht aus Mobilisation des Kniegelenk (bzw. auch die benachbarten Gelenkstrukturen), Manipulationstechniken, Traktion, Querfriktion, Bindegewebstechniken, Nervenpunktmassagen und Infiltrationen der betroffenen Weichteilstrukturen wie Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenkkapseln. Diese Methoden kommen aus der orthopädisch manuellen Therapie, OsteopathieNeuraltherapie, Sportmedizin und chinesischen Medizin.