Philosophie

Unsere Auffassung von der Krankheitsentstehung bzw. Gesundheitserhaltung
Krankheit und Leiden sind ein Zusammenbruch der individuellen biologischen Anpassungsfähigkeit. Hierbei spielt die extrazelluläre Matrix eine Schlüsselrolle.

Das Streben unserer Praxis
Aufspüren der Krankheitsursache den Patienten auf den Weg der Heilung verhelfen und begleiten durch die naturgemäße Behandlung die Selbstheilungskräfte wieder aktivieren um schließlich die Gesundheit auf festen Boden zu stellen.

Zusammenwirken
Bei uns gibt es keine kontroverse Diskussion über naturheilkunde oder Schulmedizin, denn diese beiden Bereiche sollten Hand in Hand arbeiten, nach dem Motto: man kann das eine tun ohne das andere zu lassen im Sinne der Ganzheitlichkeit und der eigenen Gesundheit. Es stellt sich viel mehr die Frage, bei welcher Krankheit, bei welchem Patienten und zu welchem Zeitpunkt ist welche Therapieform sinnvoll?

Was uns krank macht:
Grundsätzlich gilt es festzuhalten, dass die Dosis das Gift aus- macht. Außerdem hat jeder Mensch… (mehr)

Entstehung der Krankheit:
Definition Krankheit ist der Ausdruck biologisch zweckmäßiger Abwehrvorgänge gegen exogene und endogen Gifte bzw. der Ausdruck erlittener Giftschäden, die der Organismus… (mehr)

Der Ausweg:
Es wird das Prinzip einer Regulationstherapie verfolgt, mit der man einen aus dem Gleichgewicht geratenen Organismus wieder in den Zustand… (mehr)

Der Ausweg

Es wird das Prinzip einerRegulationstherapieverfolgt, mit der man einen aus dem Gleichgewicht geratenen Organismus wieder in den Zustand des Gleichgewichts zurückbringt. Dabei sollen körpereigene Kräfte aktiviertwerden. Das Ergebnis ist dann dieSelbst-Regulation.
Dieses Prinzip wird angewendet sowohl bei akute als auch bei chronischen Erkrankungen, es variieren nur die Art, die Dosis und der Ort der zum Einsatzkommenden Therapieformen.

Die drei Säulen der Therapie

  • Entgiftung/Entsäuerung der betroffenen Gewebe (Stoffwechselunterstützung)
  • Harmonisierung der Funktion des Immunsystems
    (Immunmodulation)
  • Stärkung der Funktion von betroffenen Organen

Zum einen werden die Transportwege (Darm, Gefäße, Matrix) frei und durchgängig gemacht, zum anderen werden dem Körper die benötigten Substanzen (Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren, u.a.) ausreichend bereitgestellt. Durch diesen Mechanismus können liegen gebliebene Schadstoffe wieder abtransportiert werden und die Organe mit essentiellen und protektiven Nährstoffen versorgt werden.

Um sich die Mechanismen besser vorstellen zu können, möchte ich eineMetapheran Hand einesBaumesverwenden:

  • Die Wurzeln müssen tief, breit und kräftig verankert sein, um eine reichliche und hochwertige Versorgung sicherzustellen = Blut, Lymphe
  • Der Stamm regelt die Verteilung = Verschlackung/Giftstoffe, Übersäuerung, neurohormonelle Dysregulation und Floradysbiose stören den reibungslosen Austausch
  • An den Blätter und Blüten erkennt man den Regelkreis der Gesamteinheit = der Zustand der Organe ist das Ergebnis vieler einzelner Kausalketten
  • Ist der Baum von Grund auf gesund, widersteht er bei Wind und Wetter = Bakterien, Viren, Noxen